Heißhunger stoppen! ✅ Wie Sie das Verlangen nach Süßem stoppen!

 

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Über die Hälfte aller Deutschen sündigt übrigens mindestens 2x pro Woche, Sie sind also definitiv nicht alleine. Heißhungerattacken sind unvermeidbar aber können bewältigt werden.

 

 

Spätestens auf der Waage kommt dann aber das schlechte Gewissen und der Punkt, an dem wir uns fragen, ob wir diesen Attacken hilflos ausgeliefert sind!

Wobei sich natürlich auch die Frage stellt:

Machen diese Heißhunger Attacken soviel aus?

Sind diese sogar besonders gesundheitsschädlich? Die gute Nachricht ist, dass ich Ihnen heute zeigen kann, wie Sie 90% dieser Attacken vermeiden können, und zwar so, dass es Sie nicht stört, dass Ihnen nichts fehlt.

Heißhungerattacken sind unvermeidbar aber können bewältigt werden.

Heißhunger auf Süßes oder Ungesundes kennt fast jeder. Ein wirkliches Bedürfnis sind diese Attacken allerdings nicht, denn unser Überleben hängt in diesen Situationen ganz sicher nicht von einem Schokoriegel oder einem Becher Eis ab. Unser Körper sendet uns allerdings trotzdem unmissverständliche Signale.

Wir können in diesem Moment oftmals gar nichts dafür sondern tatsächlich, physiologisch, hormonell, schreit unser Körper gerade nach etwas „Leckerem“. Wir haben unseren Körper, und das heißt unseren 1) Stoffwechsel, 2) unseren Hormonhaushalt, 3) unsere Neurotransmitter im Gehirn, ein stückweit in diese Richtung entwickelt und getrimmt. Doch ist es nun zu spät?

Heißhunger ist kein Hunger

Das Hungergefühl unseres Körpers ist ein antrainierter Reflex, den wir uns evolutionär zugelegt haben, um eine ausreichende Nahrungsmittelversorgung sicherzustellen. Früher bestimmt ganz nützlich, aber heutzutage wird eher das Überangebot zum Problem. Trotzdem sollten wir uns dieses Hungergefühl kurz anschauen, weil es uns schon ganz viel über die Ursachen für Heißhunger verrät.

Der Hunger ist eine Reaktion unseres zentralen Nervensystems und anderer Prozesse im Verdauungsapparat. Unser Körper benutzt sog. Glykogen als Kurzzeitenergiespeicher und bedient sich nach Mahlzeiten zuerst daran, bevor unsere Reserven angezapft werden.

Heißhunger: Warum wir gierig werden

Während also das Essen eines Apfels oder eines Steaks eine moderate Freisetzung von Dopamin verursachen kann, ist das Essen eines großen Eisbechers so unglaublich lohnenswert, dass es eine enorme Menge an Dopamin freisetzt. Wenn Sie nun wiederholt etwas machen, das Dopamin im Belohnungssystem freisetzt können die Dopaminrezeptoren anfangen herunterzuregulieren.

Um die Balance bei einer zu hohen Menge an Dopamin zu halten, beginnt dein Gehirn damit, die Dopaminrezeptoren zu entfernen. Wenn Sie nun weniger Dopaminrezeptoren haben, benötigen Sie logischerweise mehr Dopamin, um den gleichen Effekt zu erreichen.

Dies nennt man Toleranz. Außerdem, wenn Sie weniger Dopaminrezeptoren haben, werden Sie eine geringere Dopaminaktivität haben. Sie fangen an sich unglücklich zu fühlen, wenn Sie für ein paar Tage keinen Schokoriegel, kein Junkfood o.ä. bekommen, um neues Dopamin freizusetzen. Dies wird Entzug genannt.